Quallenplage vor Mallorca
Vor der Ferieninsel Mallorca haben Forscher riesige Ansammlungen von Leuchtquallen entdeckt. Urlauber müssen sich vor den Quallen hüten, denn die Pelagia noctiluca – wie man die Leuchtquallen im Fachjargon nennt – nesselt sehr stark und kann zu Hautreizungen und Verbrennungen führen.
Zurzeit sind die Tiere, die im Dunkeln leuchten, vor allem beim Hafen Port de Cabrera, in den Buchten Cala Santa María und Cala Gandulf anzutreffen. Schon im letzten Sommer war die Quallenplage in Spanien verheerend und viele Urlauber wurden verletzt. Die Gründe dafür sind vielfältig, alle jedoch haben einen gemeinsamen Auslöser – den Menschen. Durch den Klimawandel steigen die Meerestemperaturen und durch die Überfischung der Meere werden die natürlichen Feinde der Quallen dezimiert.
Bleibt nur zu hoffen, dass es diesen Sommer nicht so schlimm wird wie 2006. Gelesen bei spiegel.de.
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Am 15. Juli 2007 um 14:28 Uhr
Glücklicherweise sind aber die Haupttouristenziele Mallorcas verschont von dieser Quallenplage.
Viele Grüße
Am 21. August 2007 um 18:07 Uhr
Schon erschreckend, wie wir der Tierwelt mir unserem tägliche CO2-Ausstoß alles für Türen öffnen. Jetzt wird selbst unsere Lieblingsinsel Mallorca nicht mehr verschont. Wenn das so weiter geht, enden wir am Ende noch wie in “Der Schwarm” von Frank Schätzing, aber das wäre nicht so optimal. Ich selber kam vor drei Jahren im Urlaub auch schon mal mit einer Qualle in Berührung, zum Glück aber nur kurz und mein Hotel hatte Eis und eine gute Salbe im Haus. Trotzdem hört es sich interessant an, dass diese Quallen leuchten. Muss doch ein tolles Bild sein, wenn du nachts am Meer stehst und alles in verschiedenen Farben schimmert. Da ist man ja auch direkt gewarnt, wenn dir eine zu nahe kommt. Danke für die Infos und bitte weitere, sollte sich diese Quallenproblem auch auf andere Orte Mallorcas ausweiten. Sonst wird die nächste Reise ohne unversehrten Meeresbesuch nur halb so gut.
Am 6. Januar 2008 um 14:10 Uhr
Hallo !
Es gibt Jahreszeitlich abhängige natürliche *Plagen*. Massenentwicklung von Algen und Quallen sind da nur ein Beispiel. Ich denke aber auch das wir als Menschen (Herrscher über alles Leben) teilweise selbst daran Schuld sind. Der CO2 Ausstoß ist nur ein Problem, aber eines was wir selber verringern könnten. Es bringt aber nicht viel wenn die anderen Länder nicht mitziehen und weiterhin Unmengen davon in den Himmel pusten.
Zitat:
*Jedes Tier (auch eine Qualle) hat seine Daseinsberechtigung und seinen Nutzen. Allein der Mensch zerstört sich selbst.*
Ich würde mich freuen Eure Meinung zu meiner zu lesen.
Gruß Axel
Am 28. Januar 2008 um 02:01 Uhr
Hi !
Das habe ich auch schon gehört das die Algen- und Quallenplagen sich je nach Bedingungen auch massenhaft vermehren können. Das baden in solchen Gewässern macht jedenfalls keinen Spass. Wenn es dann noch irgendwelche Feuerquallen oder ähnliche sind…igitt !
Kerstin
Am 6. Mai 2008 um 15:26 Uhr
Hallo, meine Frau Monika hatte heute Kontakt mit einer Feuerqualle am oberarm. es brennt teuflisch und sie hat große quaddeln an der kontaktstelle bekommen. wer kann tipps zur hilfe oder linderung geben.
zur zeit kühlen wir.
besten schon für jeden hilfreichen tip.
jürgen
Am 30. Juni 2008 um 11:54 Uhr
bis jetzt hält sich die Quallenplage in Grenzen aber wenn das Wasser wärmer wird kommen aber auch mehr Quallen auf. Die Regierung lässt aber die Quallen mit Netzen fischen. ( Ob es hilft wird sich Zeigen )
Am 17. Juli 2008 um 16:24 Uhr
Quallen schwimmen schon seit 550 Mio Jahren in unseren Meeren herum. Sie werden auch noch herumschwimmen wenn wir schon wieder weg sind…..
Am 5. November 2008 um 14:34 Uhr
@Die Regierung lässt aber die Quallen mit Netzen fischen.
Diese und andere Maßnahmen werden in absehbarer Zeit mit guter Wahrscheinlichkeit zu einer spürbaren Reduzierung der Quallen-Schwärme führen.
Am 14. Juni 2009 um 12:44 Uhr
quallen sind schon ein ärgernis am Strand, das verdierbt einem schon schnell den urlaub wenn man enfach nur mal eine runde schwimmen möchte.
Am 8. September 2009 um 19:44 Uhr
So selten, wie diese Einzeller dann mal in den schönen Badebuchten auftauchen; es ist gar nicht der Rede wert. Natürlich werden diese Tierchen je nach Windrichtung an die Küste getrieben. Aber genauso schnell wie sie gekommen sind, verschwinden sie auch wieder.
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