Cancún erstrahlt in neuem Glanz
18 Monate nach den schweren Verwüstungen durch Hurrikan „Wilma“ ist von den Schäden kaum mehr etwas zu sehen und es herrscht ein regelrechter Bauboom in der „mexikanischen Karibik“. Die bestehenden Hotels wurden zu Luxusunterkünften umgebaut, neue Hotelanlagen werden errichtet und auch ein neuer Flughafen in der Nähe von Tulum ist in Planung. Insgesamt soll die Bettenanzahl in der Region von derzeit ca. 40 000 auf 100 000 erhöht werden.
Momentan herrschte eine regelrechte Goldgräberstimmung und der Region wurde dank „Wilma“ neues Leben eingehaucht – vor allem bemerkbar macht sich das in Puerto Aventuras. In dem kleinen Städtchen in der Nähe von Playa del Carmen wurden viele Hotels, Liegeplätze für Boote, ein Golfplatz und sogar ein eigenes Meeresmuseum gebaut. Die Investoren bzw. Immobilien-Käufer kommen in erster Linie aus Nordamerika und – so hofft man – auch bald aus Russland. Das Interesse dort soll auf jeden Fall sehr groß sein.
Trotz der großen Investitionen und dem Tourismus will man dabei auch auf die Natur achten und sich um Nachhaltigkeit bemühen. Als Vorbild dient Costa Rica, wo dies bereits seit einiger Zeit erfolgreich umgesetzt wird. Gelesen bei welt.de
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