Stürme an der Costa Blanca, Regengüsse in Andalusien.

Im Jahr 2007 war es in manchen spanischen Regionen doch sehr feucht -insgesamt fiel aber deutlich weniger Regen als in den Jahren zuvor.
Das spanische meteorologische Institut teilte mit, dass sie im Jahr 2007 auf den iberischen Halbinseln ca. 20% weniger Niederschlag als im längjährigen ø verzeichneten. Eigenartig, denn das letzte Jahr war auch kein besonders heißes Jahr – im Vergleich zu den Jahren zuvor war es sogar ‚eher kühl’.

Die Verteilung der Niederschläge auf Spanien ist besonders bemerkenswert. Im eher trockenen Mittelmeerraum regnete es teilweise sehr stark. In Valencia, aber auch in Andalusien verzeichnete mehr Niederschläge als gewöhnlich.

Insgesamt waren vor allem die Regionen an der Atlantikküste von Dürre betroffen. Kantabrien, Asturien und große Abschnitte des Baskenlandes wurden von den spanischen Meteorologen als trocken bis extrem trocken eingestuft.

Ganz Spanien kämpft seit Jahren mit der fortschreitenden Verwüstung ganzer Landstriche. Es wird erwartet, dass sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch verstärkt.

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