FC Valencia soll möglicherweise verkauft werden – wer hat 65 Millionen € über?

Laut Presseberichten überlegt Vereinspräsident Juan Soler einen Teil seiner Aktienanteile des Vereins abzutreten und sich aus der Clubführung zurückzuziehen. Als eventuelle Käufer wurden der vereinsinterner Gegenspieler Vicente Soriano und der Geschäftsmann Juan Villalonga genannt. Dieser stand von 1996 bis 2000 an der Spitze des größten spanischen Unternehmens Telefónica. Villalonga lebt in Großbrittanien, er ist ein Schulfreund des früheren spanischen Ministerpräsidenten José María Aznar, und hatte 2006 versucht, den FC Liverpool zu kaufen – ohne Erfolg.

Es heißt, die Käufer wollten 65 Millionen Euro zahlen, um sich den Großteil der Clubaktien zu sichern.  

Der FC Valencia bestritt in einem Kommuniqué, dass der Club zum Verkauf anstehe. 

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Eine Reaktion zu “FC Valencia soll möglicherweise verkauft werden – wer hat 65 Millionen € über?”

  1. Christian

    Wenn der CF Valencia (spanische Schreibweise ;-) ) wirklich verkauft werden soll, würde sich bestimmt auch ein reicher Öl-Milliardär finden lassen. Oder es kommt ein Öl-Scheich (siehe Manchester City). Heutzutage sind doch leider viele europäischen Topklubs nur das Spielzeug und Prestigeobjekt von milliardenschwären Geschäftsleuten.

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